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YOOVANO ENERGY · PHOTOVOLTAIK

Eigenen Strom erzeugen. Passend zu Dach und Verbrauch.

Photovoltaikmodule auf einem Wohnhausdach als Symbolbild für Anlagenbetrieb und Energieertrag.
Symbolbild für Photovoltaik; zeigt kein konkretes Herstellergerät.

YOOVANO prüft Photovoltaik und Speicher als Teil Ihrer Immobilie: Dach, Strombedarf, mögliche Verbraucher und wirtschaftlich sinnvolle Größe. Danach koordinieren wir ein konkretes Angebot.

Individuelle Prüfung · Qualifizierte Fachbetriebe · Service mitgedacht

Was wir vor einem Angebot prüfen

Ein gutes Angebot beginnt mit Ihrem Verbrauch und den baulichen Voraussetzungen.

Dach & Technik

Fläche, Ausrichtung, Zustand, Verschattung und Elektroinstallation.

Eigenverbrauch

Haushalt, E-Auto, Wärmepumpe und künftige Änderungen.

Wirtschaftlichkeit & Amortisation

Wir prüfen Investition und mögliche Amortisationszeit anhand von Verbrauch, Eigenverbrauch, Einspeisung und Förderung. Für größere Dächer und Gewerbeprojekte erstellen wir eine nachvollziehbare Wirtschaftlichkeitsrechnung.

So geht es weiter

1. Kurzcheck: Sie senden Eckdaten zu Dach und Stromverbrauch.

2. Planung: Ein Fachbetrieb prüft Machbarkeit, Komponenten und Dimensionierung.

3. Angebot: Sie erhalten die passende Lösung mit transparentem Umfang.

Solarstrom weiterdenken

Photovoltaik wird besonders nützlich, wenn Erzeugung und Verbrauch sinnvoll zusammenpassen.

Wärmepumpe

Strom und Heizung gemeinsam planen.

Speicher

Erzeugten Strom zeitversetzt selbst nutzen.

Klima

Kühlen und Heizen bei der Planung mitdenken.

Nach der Umsetzung weiter betreut

YOOVANO bündelt relevante Anlagen und Unterlagen im Property Passport. Für Wartung und spätere Servicefälle bleibt die Dokumentation auffindbar.

Wärmepumpe und PV: kW, kWp und Wohnfläche unterscheiden

Geht es nur nach Quadratmetern? Nein. Die Fläche hilft beim ersten Überschlag. Entscheidend ist, wie viel Wärme das Haus am kältesten Auslegungstag verliert. Eine 150-m²-Wohnung kann deshalb eine kleinere oder größere Wärmepumpe brauchen als ein anderes Haus derselben Größe.

Einfache Rechenhilfe: Wohnfläche × angenommene Heizlast in Watt je m² ÷ 1.000 = grobe Heizleistung in kW. Die Tabelle zeigt zwei Beispielannahmen, 40 und 50 Watt je m². Sie ist ein Größenvergleich, keine Geräteempfehlung. Sehr gut gedämmte Gebäude können darunter liegen; unsanierte Gebäude darüber. Warmwasser, örtliche Norm-Außentemperatur und die Leistung des Modells bei der passenden Außen- und Vorlauftemperatur müssen Fachleute zusätzlich prüfen.

Wärmepumpen-HeizleistungBeispiel bei 40 W/m²Beispiel bei 50 W/m²
8 kWca. 200 m²ca. 160 m²
10 kWca. 250 m²ca. 200 m²
12 kWca. 300 m²ca. 240 m²
14 kWca. 350 m²ca. 280 m²
16 kWca. 400 m²ca. 320 m²

Merksatz: kW sagt, wie viel Wärme die Wärmepumpe liefern kann. m² sagen nur, wie groß die Fläche ist. Dämmung, Fenster, Raumtemperatur, Heizkörper oder Fußbodenheizung und Warmwasser bestimmen mit, ob 8, 10, 12, 14 oder 16 kW passen. Kleinere Wärmepumpen mit etwa 4 bis 6 kW können bei kleinen, sehr gut gedämmten Gebäuden passen; bei hoher Heizlast oder größeren Häusern und Mehrfamilienhäusern können 18 bis 20 kW oder mehr nötig sein. Bei sehr großen Objekten kommen auch mehrere Geräte als Kaskade infrage. Das sind Beispiele, keine festen Größenklassen: Entscheidend ist die berechnete Heizlast, nicht die Wohnfläche allein. Ein zu großes Gerät ist nicht automatisch besser.

Für die konkrete Anlage braucht es eine Heizlastberechnung und die Prüfung der Heizflächen und Vorlauftemperatur. Der Bundesverband Wärmepumpe beschreibt die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831-1; die Verbraucherzentrale nennt niedrige Vorlauftemperaturen und passende Heizflächen als wichtige Voraussetzungen. BWP-Heizlastrechner · Verbraucherzentrale: Voraussetzungen · co2online: Heizleistung einordnen.

Bei Photovoltaik heißt die Einheit meist kWp: Sie beschreibt die Spitzenleistung der Module unter festgelegten Prüfbedingungen. Sie ist nicht dieselbe Größe wie die Heizleistung einer Wärmepumpe in kW. Die oben gezeigte 8-bis-16-kW-Tabelle ist ausschließlich ein Rechenbeispiel zur Wärmepumpen-Heizleistung, keine PV-Empfehlung. Als grobe Planungsbeispiele kann eine kleinere Dachanlage etwa 4 bis 6 kWp umfassen; bei Einfamilienhäusern werden oft Größen um 8 bis 15 kWp betrachtet. Große nutzbare Dächer oder zusätzlicher Strombedarf durch Wärmepumpe und Elektroauto können auch größere Anlagen, etwa 15 bis 20 kWp oder mehr, sinnvoll machen. Das sind keine festen Grenzen: Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Verbrauch, Wechselrichter und Netzanschluss entscheiden. Die Verbraucherzentrale erläutert die PV-Größe und den Flächenbedarf je kWp. Als grobe Planungsbeispiele kann eine kleinere Dachanlage etwa 4 bis 6 kWp umfassen; bei Einfamilienhäusern werden häufig Größen um 8 bis 15 kWp betrachtet. Große nutzbare Dächer oder zusätzlicher Strombedarf durch Wärmepumpe und Elektroauto können auch größere Anlagen, etwa 15 bis 20 kWp oder mehr, sinnvoll machen. Das sind keine festen Grenzen: Dachfläche, Ausrichtung, Verschattung, Verbrauch, Wechselrichter und Netzanschluss entscheiden. Die Verbraucherzentrale erläutert die PV-Größe und den Flächenbedarf pro kWp. Die PV-Größe richtet sich vor allem nach nutzbarer Dachfläche, Ausrichtung und Verschattung, Jahresstromverbrauch und geplanten Verbrauchern wie Wärmepumpe oder Elektroauto. Ein Speicher wird nach Verbrauchsprofil und gewünschter Nutzung gewählt – nicht einfach nach Wohnfläche.

Darum ist die Frage nicht nur „Wie viele Quadratmeter hat das Haus?“, sondern auch: Wie viel Dach ist nutzbar? Wann wird Strom verbraucht? Soll die Anlage eine Wärmepumpe, ein E-Auto oder eine Notstromfunktion unterstützen? Die Werte werden im individuellen Angebot mit Modulen, Wechselrichter, Speicher und Netzanschluss benannt.

Gut zu wissen: Die Leistung eines konkreten Modells muss am passenden Betriebspunkt verglichen werden – bei Wärmepumpen also mit der jeweiligen Außen- und Vorlauftemperatur, nicht nur mit einer großen Zahl im Produktnamen. Modell, Auslegung und tatsächlicher Bedarf werden individuell abgeglichen.

Welche Leistungen gehören zu einer PV-Anlage?

Je nach Beauftragung umfasst die PV-Leistung die Sichtung von Dach und Verbrauch, Anlagenplanung, Auswahl und Abstimmung von Modulen, Wechselrichter und Speicher, Montage- und Elektrokoordination, Inbetriebnahme, Monitoring-Einrichtung und Einweisung. Netzbetreiber- und Marktstammdaten-Schritte, Gerüst, Zählerschrankarbeiten, Wartung und Notstromfunktion werden im Angebot ausdrücklich als enthalten oder zusätzlich ausgewiesen.

PV-Größe, Speicher und Wirtschaftlichkeit richtig planen

Die Leistung einer PV-Anlage wird meist in kWp angegeben. Der Wert beschreibt die Spitzenleistung der Module unter festgelegten Prüfbedingungen, nicht die sichere Strommenge an jedem Tag. Ertrag hängt von Standort, Dachausrichtung, Neigung, Verschattung, Temperatur und Wechselrichter ab. Die installierte kWp-Zahl muss daher getrennt vom jährlichen Stromverbrauch betrachtet werden.

Ein Batteriespeicher verschiebt Solarstrom vom Tag in Abend und Nacht. Wie groß er sein sollte, hängt von Verbrauchsprofil, Anlagengröße, Leistung des Wechselrichters und gewünschter Ersatzstromfunktion ab. Ein größerer Speicher ist nicht automatisch wirtschaftlicher: Er kostet mehr und kann über das Jahr nicht immer voll genutzt werden. Für Wärmepumpe und Elektroauto ist der zeitliche Verbrauch wichtig; ein Energiemanagement kann Verbraucher bei Solarüberschuss gezielt steuern, wenn die Geräte kompatibel sind.

Was ein vollständiges PV-Angebot erklärt

  • Module, Wechselrichter, Strings, Dachbelegung und Verschattungsannahmen;
  • erwartete Jahreserzeugung mit nachvollziehbarem Standort- und Ertragsmodell;
  • Speicher nutzbare Kapazität, Ladeleistung und Not-/Ersatzstromumfang;
  • Montage, Gerüst, Zählerschrank, Netzanschluss und Registrierung eindeutig zuordnen;
  • Monitoring, Inbetriebnahme, Einweisung, Garantie und Wartungsoptionen beschreiben.

FAQ

Geht PV nach Wohnfläche? Nein. Entscheidend sind nutzbare Dachflächen, Verbrauch und geplante Verbraucher.

Brauche ich immer einen Speicher? Nein. Er kann den Eigenverbrauch erhöhen, muss aber zur Nutzung und zu den Mehrkosten passen.

Ist der Ertrag garantiert? Die Ertragsprognose ist eine Planungsrechnung mit Annahmen, keine Garantie für tatsächliches Wetter oder den jährlichen Ertrag.

Technische Werte richtig lesen

Vergleiche nie nur die kW-Zahl im Produktnamen. Frage nach der Heizleistung bei der für dein Haus passenden Außentemperatur und Vorlauftemperatur. A7/W35 bedeutet zum Beispiel: 7 °C Außenluft und 35 °C Heizungswasser. A−7/W35 beschreibt einen deutlich kälteren Außenpunkt. COP ist ein Messpunkt unter bestimmten Bedingungen; SCOP ist ein normierter Saisonwert. Die Jahresarbeitszahl (JAZ) entsteht erst aus dem Betrieb der konkreten Anlage und lässt sich nicht aus einem Prospekt garantieren.

Checkliste für ein belastbares Angebot

  • Exakte Modell- und Innengerätebezeichnung sowie technische Datenblätter
  • Heizleistung am Auslegungspunkt, Modulationsbereich und notwendige Vorlauftemperatur
  • Schallleistungswert, Aufstellort, Abstände und geplante Schallmaßnahmen
  • Warmwasserspeicher, Hydraulik, Elektroanschluss, Demontage und Montage separat benennen
  • Inbetriebnahme, hydraulischer Abgleich, Einweisung, Dokumentation und Förderunterlagen einzeln aufführen
  • Garantieumfang, Registrierung, Fristen, Wartung und Ausschlüsse schriftlich klären

Damit wird der Vergleich fair: gleiche Gebäudeanforderung, gleicher Messpunkt und gleicher Leistungsumfang. Für die Objektprüfung nutze auch die YOOVANO Wärmepumpen-Planung und die Paketübersicht.

Quellen und Grenzen der Faustregel

Die kW/m²-Beispiele sind Rechenbeispiele mit angenommenen Werten je Quadratmeter. Sie ersetzen weder eine raumweise Heizlastberechnung noch eine individuelle Planung. Quellen zur Einordnung: Bundesverband Wärmepumpe – Heizlastrechner, Verbraucherzentrale – Voraussetzungen im Eigenheim und co2online – typische Heizleistung je Quadratmeter.